Archiv der Kategorie 'Termine'

remember 9/11

One upon a time, in Nazi occupied France…

gleich heute bin ich in den Genuss gekommen Inglourius Bastards zu sehen und auch wenn es etliche Kontroversen über diesen Film geben wird, ich liebe ihn jetzt schon und bei der Stelle „Dies ist das Gesicht der jüdischen Rache!“ konnte ich es mir dann doch nicht ganz verkneifen, Israelfahne schwingend in Jubel auszubrechen.

„Wir haben nur eine Aufgabe, eine einzige: Nazis töten!“ Danke für ein weiteres Meisterwerk, Quentin.

Nazis aus dem Viertel jagen!

4. Juli 09 Dresden – Antifaschistische Demonstration gegen das iranische Regime

Bei den Wahlen die am 12.6. im Iran stattfanden handelte es sich um eine Farce. Der Wächterrat, dem die Auswahl und Zulassung der Kandidaten obliegt und der neben dem religiösen Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei die eigentliche Macht im Iran innehat, ist der Fortführung der Islamischen Revolution verpflichtet. Bei den vier vom Wächterrat zugelassenen Kandidaten war garantiert, dass sie für die Prinzipien der islamischen Revolution eintreten würden. Während der Wächterrat selbst keiner demokratischen Kontrolle unterworfen ist, garantiert er durch seine weitgehenden Befugnisse nicht nur eine Zementierung, sondern eine Verschlimmerung der 1979 etablierten islamischen Gesellschaftsordnung. Der Charakter dieser Politik äußert sich aktuell in verschärfter Repression nach innen und fortgesetzten Aggressionen nach außen.
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„Wir fordern nichts, denn es geht ums Ganze!“

Mobivideo für die antinationale Parade am 23.5. in Berlin

»Etwas Besseres als die Nation — Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit.«

23. Mai 2009, 18.00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Platz (Berlin)

Kritik der Arbeit

„Arbeit macht nicht frei!“ – Zur Kritik der Arbeit

Im Zeichen der großen Rezession befindet sich die Arbeitsgesellschaft in der Krise.
Von Rechts bis Links schreien die politischen Akteure einig nach „Arbeit, Arbeit, Arbeit!“
Obwohl das arbeitsgesellschaftliche Dogma zur Verwertung spätestens mit der mikroelektronischen Revolution seinen fordistischen Bezugsrahmen verloren hat und der Verkauf der Ware Arbeitskraft von der Regel zur Ausnahme wird, beherrscht
die Arbeit unvermindert als Zwangsprinzip die Gesellschaft.
„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“, sinnierte der SPD-Politiker Franz Müntefering im Mai 2006 über
„Sozialschmarotzer“. „Arbeit macht frei“ war über den Toren der Todesfabrik Auschwitz zu lesen.
In der Vortragsveranstaltung soll nachgewiesen werden, dass diese ideologischen Schnittmengen kein Zufall sind und die Arbeit als mit dem Kapital untrennbar verbundenes Prinzip der Ausbeutung und Unfreiheit kritisiert werden.

Mittwoch, 13.05., 20 Uhr, Gerberstraße 1, Weimar

via schildkröte